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Forschung

Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls für Klinische Psychologie umfassen:
 
1) affektives Lernen (Konditionierungs- und Extinktionsprozesse)
2) Stress- und Stressverarbeitung
3) emotionale und kognitive Prozesse wie Attentional Bias, Dot-Probe, Approach-Avoidance-Task, etc.
 
Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls für Klinische Psychologie umfassen:
 
 

Affektives Lernen und Stressverarbeitung


Kennzeichnend für unsere Forschung ist dabei eine enge Verzahnung von experimenteller Forschung und der Kombination unterschiedlicher Forschungsperspektiven und Methoden.

Im Bereich des affektiven Lernens und der Stressverarbeitung werden vor allem neurobiologische Forschungsmethoden verwendet wie
 
(1) Psychophysiologische Methoden (EDA, Herzrate, Atmung, EMG, Startle etc.)
(2) Neuronale Prozesse (fMRT, DTI, etc.)
(3) Augenbewegungen (Eye-tracking)
(4) Geruchs- und Geschmacksstimulation
(5) Neuroendokrine Marker für chronischen und akuten Stress (z.B. Cortisol)

Für diese Fragestellungen stehen zwei moderne psychophysiologische Labore zur Verfügung, die mit zwei BIOPAC-Modulen und Eye-trackern (Eye-Link/SR-research) ausgestattet sind sowie über ein Olfaktometer und ein Gustatoimeter verfügen. 
 
 

Emotionale und Kognitive Prozesse


Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Untersuchung von emotionalen und kognitiven Prozessen. Hierbei werden v.a. der Approach-Avoidance Task, Dot-Probe und weitere Methoden zur Messung von kognitiven Verzerrungen verwendet. Zusätzlich werden weitere emotionale Paradigmen untersucht. Bei diesen Verfahren werden neben Laborexperimenten und virtueller Realität auch andere Settings verwendet (APP-Training zur Messung/Modifikation kognitiver Verzerrungen, etc.). Hierbei werden Studien im Grundlagenbereich durchgeführt, als auch Trainings, die kognitive Verzerrungen modifizieren sollen.