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Wie gehen Sie mit den psychologischen Folgen der pandemie-bedingten Veränderungen Ihres Alltags um? Und wie geht es Ihnen damit?


Eine Twitter-Nutzerin (@Hummelfee5) schrieb: „Momentan ist keine Zeit für Alltag … - es ist ein … Wege finden, klar kommen und durchhalten.“ Aber was, wenn Sie für sich keinen Weg mehr sehen, das Gefühl haben, nicht mehr klar zu kommen oder nicht länger durchhalten zu können?

Von Ausgangsbeschränkungen, Abstandsregeln, Arbeiten von zu Hause und/oder Ausfall der Betreuungsangebote über finanzielle und gesundheitliche Sorgen bis hin zu Zukunftsängsten ist für jeden von uns die Liste der Faktoren, die uns derzeit stressen, mehr oder weniger lang und unterschiedlich bestückt. Und jeder Mensch reagiert auf seine persönliche Liste ganz individuell. Denn alles ist anders in diesem Jahr, in dem das tägliche (Über-)Leben für Viele zur Herausforderung geworden ist. Auf Internetseiten und in Zeitschriften finden sich derzeit viele Tipps, wie man mit dieser Ausnahmesituation am besten umgehen soll. Wenn Sie jedoch für sich festgestellt haben, dass "Helfen statt Hamstern", "Raus in die Natur" und "Den Blick auf die Zukunft richten" Ihnen nicht hilft, die durch Ängste und Stress ausgelösten Emotionen in den Griff zu bekommen, wenn der Druck dieser Herausforderung Sie traurig oder zornig macht, wenn Sie sich am liebsten von Allen und Allem zurückziehen möchten oder wenn Sie Schlafstörungen haben bzw. sich trotz ausreichender Schlafzeiten müde und energielos fühlen, benötigen Sie Unterstützung.
 
Social Distancing ist nicht gleichbedeutend mit emotionalem Abstand, daher möchten wir Ihnen eine Hilfestellung geben indem wir Wege aufzeigen, wie Sie den aktuellen Harausforderungen begegnen und mit den psychologischen Folgen des Coronavirus fertig werden können.

 

Sieben Tipps fürs Studieren zuhause

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Motivation, Selbstkontrolle oder psychische Gesundheit – Lernen und Studieren in den eigenen vier Wänden birgt neue Chancen, aber auch einige Herausforderungen. Die Psychologie-ProfessorInnen Marie Hennecke (Pädagogische Psychologie) und Tim Klucken (Klinische Psychologie) geben Tipps, wie das Studieren zuhause gut gelingen kann.

 

Psychologische Hilfe der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) während der Corona-Krise

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Hier finden Sie ein umfangreiches Informations- und Beratungsangebot für alle Menschen, die durch die Corona-Krise belastet sind und nach Unterstützung suchen.

 

Video der Deutschen Gesellschaft für Psychologie: Psychologische Folgen von Corona und was zu tun ist – in 3 Minuten erklärt für Kinder von 6-12:
 

 

Hinweise der deutschen Depressionshilfe für an Depression erkrankte Menschen während der Corona-Krise

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Corona-Hotline (kostenlos und anonym) des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen

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Tipps der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde
 für die seelische Gesundheit

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Psychologische Online-Beratung von profamilia (z. B. bei Partnerschafts- und Sexualproblemen)

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Unicef: Tipps für den neuen Alltag zuhause mit Kindern (Interview mit Kinderpsychiaterin Dr. Schlüter-Müller)

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Darüberhinaus finden Sie hier ExpertInnen der Universität Siegen, die unterschiedliche Aspekte und Auswirkungen der Krise erklären und einschätzen können.

Einige Angebote zur Vernetzung von hilfesuchenden und hilfebietenden Bürgerinnen und Bürgern zur Unterstützung in den unterschiedlichsten Lebenslagen möchten wir Ihnen ebenfalls aufzeigen.

Suchen Sie Unterstützung für Ihre Kinder, können diese Seiten ein Hilfe sein:

dgps

 

Videos und andere Ressourcen werden auch von Mitarbeitenden anderer Universitäten angeboten. Eine empfehlenswerte Umsetzung bietet die Universität Greifswald.

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