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Katalog der UB Siegen

Veröffentlichungen

Buchpublikationen und ausgewählte Zeitschriftenaufsätze

Sozialpädagogische Pflegekinderforschung (Hrsg.)
Bad Heilbrunn (Verlag Julius Klinkhardt) 2015. 
Darin:
  • Die Herkunftsfamilien-Pflegefamilien-Figuration: 181 - 210
  • Theorie zum Leben und zur Entwicklung in Pflegefamilien?: 289 - 300 
Download: Einleitung
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Sozialpädagogische Interventionen in Familien.
Weinheim, Basel (Beltz/Juventa) 2015, 2. deutlich erweiterte Auflage  
 
 
 
Zum Konstruktiven Umgang mit divergierenden Interesse - sozialpädagogische Kategorien für Weichenstellungen in der Pflegekinderhilfe.
In: Zeitschrift für Sozialpädagogik Heft 4/2014: 340 - 360
Migrationssensible Pflegekinderhilfe: Balancierungsleistungen  zwischen Zuschreibungen und Zugehörigkeit.
In: Siegen:Sozial Heft 1/2014: 14 - 19 
Sind Pflegefamilien Familien oder Organisationen? 
In: Kuhls, Glaum, Schröer (Hrsg.): Pflegekinderhilfe im Aufbruch. Weinheim, Basel: Beltz/Juventa 2014: 74 - 91
Zwischenruf: Wie weiter, wenn die SPFH endgültig ruiniert ist? 
In: Unsere Jugend Heft 5/2014: 229 - 232

Sehr junge Kinder in Pflegefamilien: Aufgaben, Debatten, Baustellen.
In: R. Kissgen / N. Heinen (Hg.): Trennung, Tod und Trauer in den ersten Lebensjahren. Stuttgart (Klett-Cotta) 2014: 195 - 212

Der Sozialpädagogische Blick: Kinder brauchen Ressourcen um Probleme zu bewältigen.
In: Preuß, Freisberg (Hg.): Störungen des Sozialverhaltens und Dissozialität. Berlin: Med. wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, S. 7 - 19
In: Buchmann & Diezemann (Hg.): Subjektentwicklung und Sozialraumgestaltung als Entwicklungsaufgabe. Frankfurt (G.A.F.B. Verlag) 2013: 71 - 104 
Was leisten Pflegefamilien für unsere Gesellschaft? Was können Soziale Dienste für Pflegefamilien leisten?
In: Das Jugendamt Heft5/2013: 303-307

Pflegefamilien als unkonventionelle Familien.
In: Familiendynamik Heft4/2013, S. 2-11
Was macht eine leistungsfähige Pflegekinderhilfe aus?
In: Dialog Erziehungshilfen (AFET)  Heft 2/2013: 21-26
Der Dreisatz der Pflegekinderhilfe.

In: Kompetenz-Zentrum (Hg.): Familienbande Heft1 /2013: 5-11

How can social workers improve the developmental opportunities of children in families with substancial liabilities.
In. Social Work. Experience and methods (Socialinis Darbas) Heft 2/2012 Vytauto Didziojo Universitetas Kaunas /Litauen

Gegen die falsche Alternative - Schutz der Kinder und des privaten Lebens.
In: Forum Erziehungshilfen, Heft 5/2012, S. 272-276

Professionelles privates Leben? Zur Kolonialisierung des Familienlebens in den Hilfen zur Erziehung.
In: Zeitschrift für Sozialpädagogik, Heft 4/2012: 395-420

Ressourcen, Belastungen und pädagogisches Handeln in der stationären Betreuung von Geschwisterkindern. (Koautorinnen: Corinna Petri, Kristina Radix).
Hrsg. SOS-Kinderdorf /SPI:  Materialien Bd. 14.  München 2012

Promoting the positive development of foster children: establishing research in Germany.
In. adoption & fostering  Vol. 36, 1/2012: 40 - 51

Eine leistungsfähige Pflegekinderhilfe in Deutschland? Positive Zeichen und jede Menge Baustellen.
Sozialmagazin Heft5/ 2012: 10 -18

Konstruktionen vom auffälligen Kind.
Zeitschrift für Sozialpädagogik. 1. Beiheft 2012: 80 - 95

Sozialpädagogische Interventionen in Familien. Weinheim, München (Beltz/Juventa) 2012 (ISBN 3779926806 )

Aufwachsen in Pflegefamilien. Was erleben Pflegekinder als hilfreich?
In:Kinderschutz-Zentren (Hg.): Zwischen Traumkind und Trauma. Köln 2011: 11-37

 Was tut sich in der Pflegekinderhilfe? (Koautor: Thomas Meysen)
In: Forum Erziehungshilfen 2011/Heft 4: 196-202

Machtstrukturen in der Heimerziehung.
In:  Neue Praxis 2011/ Heft 6: : 539- 55

 Ambulante Erziehungshilfen.
In:  R. Bieker, P. Floerecke (Hg.): Träger, Arbeitsfelder und Zielgruppen der Sozialen Arbeit. Stuttgart (Kohlhammer) 2011: 108-120

Wird das Pflegekinderwesen zur Pflegekinderhilfe?

Kleinstkinder in Krisen: Chancen und Risiken an einem Lebensort auf Zeit.

Der Untersuchungsbericht zu "Kevin". Was können wir daraus lernen? 

Belastungen von Pflegeeltern und Ressourcen für die Bewältigung.
In: Romeike & Imelmann (Hg.): Eltern verstehen und stärken. Analysen und Konzepte der Erziehungsberatung. Weinheim, München (Juventa 2010): 243-258

Ist Erziehung ohne Zwang und Gewalt möglich?
ajs-informationen III/2009: 4-11

Steigerung der Wirksamkeit intensiver ambulanter Erziehungshilfen in Familien
In: Evangelische Jugendhilfe: Heft 5/2009: 287-292

Kritische Lebensereignisse in der Entwicklung von Pflegekindern.
In: Die Kinderschutzzentren (Hg.): Die Jugend(hilfe) von heute - Helfen mit Risiko. Köln 2009, S. 129–144.

Kann die Soziale Arbeit die Biografie ihrer Klienten beeinflussen?
In: Behnken, Imbke; Mikota, Jana (Hg.): Sozialisation, Biografie und Lebenslauf. Eine Einführung. Weinheim: Juventa 2009, S. 240–262.

Radikaler Situationsansatz oder planvolles Vorgehen? Zum methodischen Handeln in der SPFH.
In: Forum Erziehungshilfen, Heft 2/2009: 71-75

Partizipation von Pflegekindern als Qualitätskriterium. (Koautorin Daniela Reimer)
In: Jugendhilfe Heft1/2009: 60-70

Pflegekindern eine gute Entwicklung ermöglichen: Kontinuität - sanfte Übergänge - Partizipation.
Netz (Schweiz) 3/2008

Sozialpädagogik in Österreich: Einige subjektive Anmerkungen.
In: sozialpädagogische impulse Heft 3/2008

Wenn Familie ein gefährlicher Ort wird.
In: neue caritas 109. Jg., Heft 11/2008: 9-12

Forschung zum guten Aufwachsen von Pflegekindern und Praxis. Was hat die Praxis von der erziehungswissenschaftlichen Forschung?
In: SI:SO Heft 1/2008 (das Heft kann zum Preis von 5.-€ online bestellt werden bei: http://www.uni-siegen.de/zpe)

Neue Entwicklungschancen oder zusätzliche Belastungen? Kinder zwischen Jugendhilfe und Psychiatrie. (KoautoriInnen: Inga Abels und Dirk Schäfer)
In: Charlotte Köttgen (Hg.): Ausgegrenzt und mittendrin. Jugendliche zwischen Erziehung, Therapie und Strafe. Frankfurt 2008: 122-145

Belastungen und Ressourcen im biografischen Verlauf: Zur Entwicklung von Pflegekindern (Koautorin: Daniela Reimer).
In: Zeitschrift für Sozialpädagogik 2008; Heft 3, S. 226-257

Warum Erziehung ohne Teilhabe nicht möglich ist.
In: W. Hilweg, C. Posch (Hg.): Fremd und doch zu Hause. Qualitätsentwicklung in der Fremdunterbringung. Hohengehren, Baltsmannsweiler 2008 (Schneider Veerlag) 2008: 83-97

Erziehung und Zwang.
In: Widersprüche Heft 107 2008: 93-108

Foster care research in Germany. A critical review.
In: Adoption & Fostering, Volume 32, Number 2 2008, 19-30

Was kann sozialpädagogische Familienhilfe leisten?
In: Jugendhilfe Heft 2/2008: 63-70

Der vermeidbare Tod - was die Soziale Arbeit aus dem Tod von Kevin lernen muss.
In: Blickpunkt Jugendhilfe, Heft 2/2008: 3-8

Metaanalyse von Fallstudien erzieherischer Hilfen hinsichtlich von Wirkungen aus Nutzersicht.ISA: Wirkungsorientierte Jugendhilfe. Bd. 4 . Münster 2007

Die Belastungs-Ressourcen-Balance.
In: E. Kruse, E. Tegeler (Hg.): Weibliche und männliche Entwürfe des Sozialen. Wohlfahrtsgeschichte im Spiegel der Genderforschung. Opladen & Farmington Hills( Verlag Barbara Budrich) 2007: 281-292

Zur Notwendigkeit des Machtüberhangs in der Erziehung.
In: B. Kraus, W. Krieger (Hrsg.): Macht in der Sozialen Arbeit. Interaktionsverhältnisse zwischen Kontrolle, Partizipation und Freisetzung. Lage (Jacobs- Verlag ) 2007: 103-142

Können große Heime gute pädagogische Orte sein?
In: Unsere Jugend Heft 1/2007: 2-10

Wie wirken pädagogische Interventionen? In: Jugendhilfe Heft 6/2006: 294-301

Sind sozialpädagogische Interventionen in Familienkulturen möglich und zulässig?
In: A. Heimgartner, K. Lauermann (Hg.): Kultur in der Sozialen Arbeit. Klagenfurt, Ljubljana, Wien (Verlag Hermagoras/Mohorjeva) 2006: 231-250

Die Sozialpädagogische Beziehung.
In: sozialpädagogische Impulse 3/2006

Modernisierung des Pflegekinderwesens?
Zeitschrift für Kindschaftsrecht und Jugendhilfe. 2006

Pflegekinderwesen im Aufbruch? In: Jugendhilfe-Report des Landschaftsverbandes Rheinland Heft2/2006/6-9

Sozialpädagogische Familienhilfe aus Sicht der Klientinnen und Klienten - Forschungsergebnisse und offene Fragen. In: Fröhlich-Gildhoff, Engel, Rönnau, Kraus (HG.): Forschung zur Praxis in den ambulanten Hilfen zur Erziehung. Freiburg (FEL Verlag) 2006: 83 - 100

Bedeutung pädagogischer Gestaltung gelingenden Aufwachsens.
In. gilde rundbrief 60. Jahrgang 2006, Heft 1: 7 - 16

Pädagogische Mitarbeiterinnen als Potenziale im Lebensfeld von Kindern. Anfragen an professionelle Erziehung (in Lebensgemeinschaften).
In: Forum Erziehungshilfen, Heft 3, 2005, S. 178-182

Das Leben im Heim - aus der Perspektive von Kindern betrachtet?
In:Siegen:Sozial, Heft 2, 2004: 2-9

Hoffnungslose Familien? Chancen der sozialpädagogischen Familienhilfe. ( Koautorin: Anja Frindt)
In: ajs Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg (Hrsg.): Von wegen Privatsache ... . Erziehungspartnerschaft zwischen Familie und Gesellschaft. Stuttgart 2004: 127 - 142

Familien als Adressaten sozialpädagogischer Interventionen.
In: Forum Erziehungshilfen, Heft 5, 2003: 260-266

Sozialpädagogische Interventionen.
In: Lauermann & Knapp (Hg.): Sozialpädagogik in Österreich. Perspektiven in Theorie und Praxis. Klagenfurt, Ljubljana, Wien (Mohorjeva Hermagoras) 2003, S. 92 - 105

Und sie verändert sich immer noch: Entwicklungsprozesse in der Heimerziehung.
In: Struck, Galuske, Thole (Hg.): Reform der Heimerziehung. Eine Bilanz. Opladen (Leske&Budrich) 2003: 19 - 36

Im Geflecht unterschiedlicher Interessen: Parteilichkeit und Partizipation als professionelle Orientierung?
In: Hast, Schlippert, Schröter, Sobiech, Teuber (Hrsg.): Heimerziehung im Blick. Perspektiven des Arbeitsfeldes Stationäre Erziehungshilfen. Frankfurt a.M. (IGFH Eigenverlag) 2003. S. 171-186

Erziehung zur Selbständigkeit in Familie und Heim. Das Buch ist vergriffen. Hier können Sie den gesamten Text downloaden.
Weinheim (Votum/Beltz) 2002

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Inhaltsverzeichnis

Mächtige Erwachsene oder Respekt vor Kinderrechten?
In: Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg (Hg.): Alles was Recht ist … Demokratie gilt auch für Kinder und Jugendliche. AJS Stuttgart 2002

Der Versuch, glücklich zu leben: Lebensgemeinschaften als pädagogische Orte.
In: Sozialpädagogisches Institut im SOS-Kinderdorf e.V. (Hg.): Glücklich an einem fremden Ort? Familienähnliche Betreuung in der Diskussion. Münster (Votum) 2002: 108-124

Spezialisierte Profis oder geduldige Hausfrauen? Zum Selbstverständnis von Mitarbeiterinnen in Erziehungsstellen.
In: Evangelische Jugendhilfe 2002: Heft 1, 24-33

Heimerziehungsprofile. Sozialpädagogische Porträts
(Koautor: Werner Freigang) Weinheim, Basel (Beltz Verlag) 2001.

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Inhaltsverzeichnis

Profimacht und Respekt vor Kinderrechten.
In: Forum Erziehungshilfen 2001: 4 - 9

Asymmetrien in der sozialpädagogischen Beziehung
In: sozialpädagogische impulse 1/ 2001:12-14

Ermutigung in der Sozialpädagogischen Familienhilfe.
In. Jugendhilfe 2001, Heft 4: 206 - 211

Heime als pädagogische Orte
In: Mut zur Erziehung - Zumutung Erziehung. EREV-Schriftenreihe 2/2001: 43-52

Hilfen zur Erziehung
In: Schroer, Struck, Wolff( Hg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. München, Weinheim 2001

Macht, Pädagogik und ethische Legitimation.
In: Evang. Jugendhilfe 2000: 197 - 206

Betreuung in Lebensgemeinschaften: Chancen und Risiken eines wichtigen Heimerziehungsarrangements.
In: Evangelische Jugendhilfe 2000: 73-83

Schwierige Jugendliche - ohnmächtige Erzieher?
In: Jugendhilfe 2000: 139- 147

 

Machtprozesse in der Heimerziehung. Münster(Votum) 1999

Das Buch ist seit einigen Jahren vergriffen. Hier können Sie den gesamten Text in der Druckfassung herunterladen.

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Die Leistungsfähigkeit impliziter Erziehung.
In: V. Krolzik (Hg.): Pflegekinder und Adoptivkinder im Focus. Idstein 1999: 9 - 24

Der Normalitätsentwurf des Jugendamtes und die Realität des Lebens. Eine Fallgeschichte aus der Heimerziehung.
In. P. Becker, J. Koch (Hg.): Was ist normal? Normalitätskonstruktionen in Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie. Weinheim, München 1999: 109 - 126

Heimerziehung aus Kindersicht als Evaluationsstrategie
In: Schriftenreihe des Sozialpädagogischen Instituts im SOS-Kinderdorf. München 1999: 6 - 39

Jugendhilfestationen in Mecklenburg-Vorpommern.
In: F. Peters u.a. (Hg.): Integrierte Erziehungshilfen - Qualifizierung der Jugendhilfe durch Flexibilisierung und Integration? Frankfurt 1998: 225 - 249

Professionelle Familienerziehung: Professionalität oder Harmonie?
In: Jugendhilfe 1998: 32-42

Sozialpädagogische Betreuung oder Behandlung? Kinder zwischen Heimerziehung und Psychiatrie.
In: Ch. Köttgen (Hg.): Wenn alle Stricke reißen. Kinder und Jugendliche zwischen Erziehung, Therapie und Strafe. Bonn 1998: 46 - 60

Unverschämte Kinder oder unprofessionelle Betreuung? Überlegungen zum Umgang mit Straßenkindern.
In: Jugendhilfe Heft 4 / 1998: 196 - 207

Die Eigenart der pädagogischen Beziehung und Interaktion.
In: Institut für Sozialpädagogik und Sozialarbeit (Hg.): Pädagogische Qualität in der Jugendhilfe. Dresden (TU Eigenverlag) 1998

Expertise zum Landesjugendbericht Mecklenburg-Vorpommern: Hilfen zur Erziehung. (Koautor: Werner Freigang)
In: J. Burmeister, K. Böllert (Hg.): Jugendliche und Jugendhilfe in Mecklenburg-Vorpommern - Expertisen zum Jugendbericht 1998. Neubrandenburg 1998: 112 - 132

Familienerziehung im professionellen Rahmen
In: U. Naumann, B. Hammer (Hg.): Perspektiven der Erziehungsstellen-Arbeit. Beiträge zur 1. Bundesfachtagung Erziehungsstellen in Kassel 1997. Frankfurt 1998: 19-38

Utopie vom besseren Leben
In: Wolff u.a. (Hg.): Lebensweltorientierung konkret - Jugendhilfe auf dem Weg zu einer veränderten Praxis. Beiträge zur IGfH - Jahrestagung 1996 in Dresden. Frankfurt 1997: 160 - 168

Ausgrenzung forcierende und legitimierende Alltagstheorien in der Jugendhilfe.
In: Forum Erziehungshilfe 1996: 86 - 90

Betreutes Wohnen: Lebensweltorientierte Betreuung in synthetischen Gemeinschaften.
In: Evang. Jugendhilfe 1996: 3- 14

Unerträgliche Kinder: Produkte und Opfer unserer Einfallslosigkeit?
In: Unsere Jugend 1996: 455 - 471

Selbständigkeitserziehung im Heim - kontrollpsychologisch betrachtet.
In: Forum Erziehungshilfe 1996: 244 - 247

Professionelle Familienerziehung?
In: Jugendhilfe 1995: 76- 88

"Entthronung" der Heimerziehung durch ein Konzept flexibel organisierter Erziehungshilfen?
In. Evang. Jugendhilfe 1995: 28 - 36

Als Herausgeber:

Entwicklungen in der Heimerziehung
Münster 1993 (2. Aufl. 1995, 3. Aufl. 2000)
darin u.a.:

Veränderung der Heimerziehung: Die großen Linien.

Zum Verhältnis von Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie

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Veränderungen in der Heimerziehung und Jugendhilfe als Spiegel veränderter Moralvorstellungen und Kontrollstile ? Zur Moral, Politik und zum Selbstverständnis von PädagogInnen und Trägern
In: F. Peters , W. Trede (Hg.): Strategien gegen Ausgrenzung. Frankfurt 1992

Abgrenzung oder Vernetzung - Das Profil der erzieherischen Hilfen und ihre Ausgestaltung, Entwicklung von Verbundsystemen, Vernetzung der Hilfen zur Erziehung und deren kostenmäßige Gestaltung.
In: Jugendhilfe im vereinten Deutschland - Auftrag und Chancen freier Träger, EREV Schriftenreihe 2/3 1991

Anforderungen des KJHG an die Heimerziehung in Hamburg
In: Sozialpädagogische Fortbildung: Dokumente und Materialien. Heft 34 (1990)

Neue Formen der Heimerziehung: Neuer Wein in alten Schläuchen?
EREV Fortbildungsbrief: Mitarbeiter in der Jugendhilfe, 1989

Erfahrungen und Probleme mit der Flexiblen Betreuung
In: Sozialpädagogische Fortbildung: Dokumente und Materialien. Heft 13 (1988)

Veränderung der Heimerziehung - Großheime und ihre Zersiedelung
(Koautor: Henning Trabandt). Stuttgart 1981

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