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Wissenschaftliche Begleitung des Bundesmodellprojektes INTEGRA (flexible, integrierte und sozialräumlich organisierte Erziehungshilfen)

Institution

TU Dresden, Institut für Sozialpädagogik, Sozialarbeit und Wohlfahrtswissenschaften

Financier

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Dauer   

11/2001 - 9/2003

Forschungsmethoden

Narrative Interviews, Gruppengespräche, ExpertInneninterviews, Fragebogen


Das Projekt rekonstruiert die Sichtweise von AdressatInnen (Jugendliche und Eltern) integrierter, flexibler und sozialräumlich organisierter Hilfen zur Erziehung. Es ist Bestandtteil der wissenschaftlichen Begleitung des Bundesmodellprojektes INTEGRA der Internationalen Gesellschaft für Erzieherische Hilfen (IGfH).

 

Projektpublikation

  • Munsch, Chantal: AdressatInnenorientierung als verlässliche und ganzheitliche Unterstützung in schwierigen Lebenslagen. In: Peters, F./Koch, J. (Hrsg.): Integrierte erzieherische Hilfen. Weinheim und München, Juventa, 2004, S. 219–246, 2004
  • Munsch, Chantal / Zeller, Maren: Die Bedeutung des Stadtteils für Jugendliche. Ein rekonstruktiver Zugang zur Belebung des Diskurses um sozialraumorientierte Erziehungshilfen. In: Projektgruppe 'Netzwerke im Stadtteil - wissenschaftliche Begleitung von E&C' (Hrsg.): Grenzen des Sozialraums – Menschen und ‚soziale Brennpunkte‘. Wiesbaden, VS Verlag, S. 277–288, 2005